Centering Lab · gemessen, nicht geschätzt
So funktioniert’s
Zuletzt geprüft: Oktober 2026
Karte prüfenZuerst die tatsächliche Kartenkontur
Bestätige die vier vorgeschlagenen Ecken im Originalfoto. Centering Lab bildet das Viereck auf ein Rechteck ab und korrigiert damit die Perspektive. Die korrigierten Pixel stammen aus dem Original; eine kleinere Kopie dient nur der Kontursuche.
Hülle, Toploader oder Albumtasche können ein zweites Rechteck erzeugen. Die cyanfarbenen Linien müssen auf der Schnittkante der Karte liegen. Entferne starres Plastik vor der Messung.
Zwei unabhängige Randsignale
Das Farbverfahren sucht einen dauerhaften Wechsel vom äußeren Druckrand. Ein zweites Verfahren sucht eine zusammenhängende Gradientenkante über viele Messzeilen. Übereinstimmung stützt das Ergebnis, Abweichung erhöht die Unsicherheit.
Schrift, Holo-Reflexe und über den Rahmen laufende Motive können beide Verfahren verwirren. Die limettengrünen Linien sind ein erkannter Ausgangspunkt und müssen geprüft werden.
Die schlechteste Stelle zählt
Jede Achse wird bei 20 %, 50 % und 80 % der geraden Kante gemessen. Der breitere Rand geteilt durch die Summe beider Ränder ergibt den größeren Prozentanteil. Die App behält die am stärksten dezentrierte Stelle.
Links/rechts und oben/unten bleiben getrennt. BGS kann unterschiedliche Achsengrenzen verlangen. Eine Bilddrehung tauscht die Achsen, erhält aber ihre Verhältnisse.
Was ± aussagt
Nach deiner Bestätigung schätzt ± die Platzierungsgenauigkeit aus Originalauflösung und sichtbarer Breite des Schnittübergangs. Ein kleines Foto zu vergrößern schafft keine Genauigkeit. Der Wert bestätigt nicht die Wahl des richtigen Druckrahmens.
Jedes Foto, auch das Beispiel, braucht zwei Bestätigungen: Kontur und acht Linien. Erst dann erscheinen Bewertungen. Bernsteinfarbene Kanten zeigen Detektorunsicherheit. Linien anpassen öffnet Schritt zwei erneut und erlaubt die Rückkehr zur Kontur.
Obergrenze statt Notenvorhersage
Centering Lab zeigt die höchste Note, die die Zentrierung erlaubt. Ecken, Kantenfehler, Oberfläche und Echtheit werden nicht bewertet. Gute Zentrierung verspricht keine entsprechende Endnote.
Full-Art-Karten können keinen brauchbaren Druckrand haben. Miss die Rückseite oder setze einen eindeutig erkennbaren Rahmen manuell. Das Motiv wird nicht automatisch als Schnittkante behandelt.
Ein brauchbares Foto aufnehmen
Lege die Karte flach auf eine dunkle, matte Fläche. Fotografiere direkt von oben mit allen vier Ecken im Bild. Nutze diffuses Licht und entferne Hülle oder Toploader nach Möglichkeit.
Bei Fotos mit Hintergrund kann eine Kartenbreite unter 600 Pixeln einen Hinweis zum Näherkommen auslösen. Beschnittene Scans nutzen das gesamte Bild und erhalten keine Abstands- oder Toploaderwarnungen. Vermeide Unschärfe, Digitalzoom, Spiegelungen und starke Perspektive.
Auf der Website bleibt das Foto im Browser. Kein Konto nötig. Die Analyse läuft lokal in einem Worker; teilbare Ergebnisse werden auf deinem Gerät erstellt.
Für eine praktische Anleitung: Kartenzentrierung mit Handy oder Lineal messen · Ist 60/40 gut? Zentrierungsverhältnisse bei Sammelkarten · Zentrierung vorne und hinten: Welche Seite begrenzt die Note?.
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